Donnerstag, 20. Januar 2011

Rentenantrag - Rentenstellen

Eine Rente muss vor Eintritt in den Ruhestand beantragt werden, um bei Eintritt in die Rente diese auch ausgezahlt zu bekommen. Einen Anspruch auf eine automatische Auszahlung seitens der Rentenversicherung besteht nicht. Antragsformulare sind bei privaten Rentenberatern, Stadt- oder Gemeindeverwaltungen, den Rentenversicherern, Krankenkassen oder hier als Download erhältlich.

Es besteht die Möglichkeit diesen auch per Postkarte oder Brief bei den jeweiligen Behörden oder der Rentenkasse selbst anzufordern. Dabei sollte nicht die Angabe der Versichertennummer vergessen werden, denn somit kann die Rentenversicherung bereits einen „Vorgang“ anlegen. Beim Ausfüllen des Antrages sollten Verbraucher sich allerdings viel Zeit nehmen. Denn nur ein lückenlos ausgefüllter Antrag erspart spätere Rückfragen und Verzögerungen bei der Bearbeitung. Der Rentenantrag sollte drei bis sechs Monate vor Eintritt in den Ruhestand bei der Rentenversicherung eingereicht werden.

Jedoch früher, genau genommen ab dem 55. Lebensjahr, sollte der Versicherungs-Verlauf regelmäßig überprüft werden, um somit spätere Verzögerungen zu vermeiden. Bei der Antragsprüfung seitens der Rentenversicherung werden ebenso etwaige Ansprüche aus Unfallrenten und Berufsgenossenschaften mit einbezogen. ...zum Artikel

Montag, 17. Januar 2011

Lehrer vor 50 Jahren

Lehrer-Sein in Deutschland vor 50 Jahren bedeutete gewöhnlich frühmorgens stilgemäß mit dem damals doch sehr begehrten Automobil zur Schule fahren und ein bestimmtes vorher festgelegtes Stundenpensum zu absolvieren.

Anschließend danach zu Hause Arbeiten kontrollieren, die Unterrichtsstunden für den nächsten Tag vorbereiten und seiner Kreativität beim Herstellen des Anschauungsmaterial für den Naturkundeunterricht, den Erdkundeunterricht oder gar den Religionsunterricht freien Lauf zu lassen.

Video: Lehrer vor fünfzig Jahren

Quelle: youtube.com

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Sonntag, 16. Januar 2011

Altersteilzeitregelungen (TV FlexAZ)

Die Neuregelungen der Altersteilzeit für den öffentlichen Dienst wurden am 21. April 2010 beschlossen, wobei der Geltungsbereich rückwirkend zum 01. Januar 2010 ausgedehnt wurde. Insgesamt ist der Tarifvertrag der flexiblen Arbeitszeitregelungen für ältere Beschäftigte (TV FlexAZ) bis zum 31.12.2016 gültig.

Beschäftigte, welche vor dem 01. Januar 2010 in Altersteilzeit gegangen sind, bleiben von den Neuregelungen unberührt.
Der Tarifvertrag beinhaltet Qualifizierungsmaßnahmen sowie Änderungen in der Altersteilzeit für ältere Beschäftigte im öffentlichen Dienst.
Die Eckpunkte, die bereits am 27. Februar 2010 für den Geltungsbereich des TVöD und TV-V (§ 1 Satz 1) beschlossen wurden, wurden unter Berücksichtigung zeitlicher und inhaltlicher Einschränkungen (§ 14 Abs. 2) umgesetzt.
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Freitag, 14. Januar 2011

Die Top 11 der Steuersünder Länder Deutschlands

Als Anfang 2008 die erste CD aus Liechtenstein mit sensiblen Daten von deutschen Steuersündern auftauchte, gab es eine Flut von Selbstanzeigen, welche die zuständigen Finanzämter regelrecht überschwemmte. Der Höhepunkt der Welle traf jedoch erst dann ein, als weitere Datenträger über deutsche Steuersünder aus der Schweiz auftauchten.
Insgesamt sollen 28.000 „strafbefreiende Selbstanzeigen“ bei den Finanzämtern eingegangen sein.
Nachfolgend eine Liste über die Top 11 der Bundesländer mit den bisher meisten Steuersündern:

Weitere Themen:
Steuerhinterziehung: Straffreiheit bei Steuersündern erschwert

Steuersünder Land Nr. 1: Baden-Württemberg
Selbstanzeigen 2010: 7.342
Kapitalerträge: 1,13 Milliarden Euro
Voraussichtliche Steuermehreinnahmen: 350 Millionen Euro

Steuersünder Land Nr. 2: Nordrhein-Westfalen
Selbstanzeigen 2010: 5.158
Voraussichtliche Steuereinnahmen: 250 Millionen Euro

Steuersünder Land Nr. 3: Bayern
Selbstanzeigen für 2010: 3.870 (zusätzliche 2.500 aus vorherigen Jahren)

Steuersünder Land Nr. 4: Niedersachsen
Selbstanzeigen seit 2008: 5.253
Kapitalerträge: 290,8 Millionen Euro
Voraussichtliche Steuermehreinnahmen: 99 Millionen Euro

Steuersünder Land Nr. 5: Rheinland-Pfalz
Selbstanzeigen 2010: 2.533
Steuermehreinnahmen: 98,4 Millionen Euro

Steuersünder Land Nr. 6: Schleswig Holstein
Selbstanzeigen: 1.214
Voraussichtliche Mehreinnahmen: 91 Millionen Euro

Steuersünder Land Nr. 7: Berlin
Selbstanzeigen seit 2008: 837
Mehreinnahmen: 60 Millionen

Steuersünder Land Nr. 8: Bremen
Selbstanzeigen 2010: 287
Kapitalerträge: 28 Millionen Euro
Voraussichtliche Mehreinnahmen: 8,4 Millionen Euro

Steuersünder Land Nr. 9: Thüringen
Selbstanzeigen 2010: 44
Voraussichtliche Mehreinnahmen: 1,7 Millionen Euro

Steuersünder Land Nr. 10: Sachsen-Anhalt
Selbstanzeigen bisher: 24
Voraussichtliche Mehreinnahmen: 4 Millionen Euro

Steuersünder Land Nr. 11: Mecklenburg-Vorpommern
Selbstanzeigen 2010: 15
Kapitalerträge: 2 Millionen
Voraussichtliche Mehreinnahmen: 365.000 Euro

Quelle Daten: dpa


Montag, 10. Januar 2011

Droht dem öffentlichen Dienst künftig ein Arbeitskräfte Defizit?

Der dbb fordert eine Einstellung von rund 700.000 Arbeitnehmern im öffentlichen Dienst in den kommenden Jahren. Hintergrund für die Forderung ist die zunehmende Anzahl von Pensionierungen, die eine Gesamtquote von 20 Prozent der Beschäftigten im öffentlichen Dienst ausmacht.

Weiterhin fordert der deutsche Beamtenbund unter anderem eine lineare Erhöhung des Entgeltes um drei Prozent sowie einen monatlichen Sockelbeitrag von 50 Euro.
Kritiker wie der Bund der Steuerzahler sehen in den Forderungen eine zukünftige kaum bewerkstelligende finanzielle Last, die zum größten Teil der Steuerzahler zu tragen hat. Steuererhöhungen könnten die Folge sein.

Die Gewerkschaften sind sich dessen bewusst, sind aber nicht bereit auf eine Verbesserung der finanziellen Lage der Haushalte zu warten, denn dies könnte, so laut Heesen: „30 Jahre lang Nullrunden“ bedeuten.

Derzeit liegt das Rentenniveau bei 46,4 Prozent, für Pensionäre bei 71,5 Prozent. Dies gab das Institut für deutsche Wirtschaft (IW) bekannt. ...zum Artikel

Sonntag, 9. Januar 2011

Beamter Innere Verwaltung

Beamte im Gehobenen Dienst sind in verschiedenen Verwaltungsbehörden tätig. So können sie im Finanzsektor, im Verkehrswesen oder in der Bauverwaltung eingesetzt werden. Gewöhnlich dauert der Vorbereitungsdienst drei Jahre...weiterlesen

Sonntag, 2. Januar 2011

Beamtenberufe: Archivassistent

Der verbeamtete Archivassistent arbeitet vornehmlich in kommunalen Archiven wie in Parteiarchiven, Wirtschaftsarchiven, Archiven in Kirchen und Parlamenten und sonstigen Einrichtungen.

Der angehende Archivassistent durchläuft innerhalb einer Ausbildungszeit von 3 Jahren eine theoretische und praktische Ausbildung, wo er folgende Tätigkeitsfelder erlernt: ...weiterlesen