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Sonntag, 6. November 2011

Beamte - EU-Beamte

Die Beamtenbesoldung im Jahre 2011 wird in Deutschland nach wie vor an Beamte, Berufs- und Zeitsoldaten sowie Richter gezahlt. Dabei können mit der monatlichen Besoldung auch Sonderzahlungen, Zulagen und Zuschläge ausgezahlt werden. Zu den Sonderzahlungen gehören beispielsweise das Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld, zu den Zulagen unter anderem die Auslandszulage und die Erschwerniszulage und zu den Zuschlägen, zum Beispiel der Familienzuschlag.

Die Beamtenbesoldung wird in den jeweiligen Besoldungsordnungen für die Länder sowie für den Bund geregelt. Zudem wird bei der Besoldung zwischen einer Besoldungsgruppe und der Dienstaltersstufe unterschieden, nach denen sich vornehmlich die Besoldungshöhe richtet.

Zur Beamtenbesoldung in Deutschland zählen unter anderem:

Das Grundgehalt
Zulagen
Der Familienzuschlag

Für EU-Beamte gelten die bestehenden Richtlinien und Verordnungen der Europäischen Union, die zuletzt am 20. Dezember 2010 geändert wurden.

Mittwoch, 25. Mai 2011

Weihnachts- und Urlaubsgeld

Ab 2012 sollen die Sonderzahlungen „Weihnachtsgeld“ und „Urlaubsgeld“ in die Beamtenbesoldung mit eingerechnet werden. Bisher wurden sie zuzüglich zur Besoldung einmal im Jahr gezahlt. Zudem sollen sich das Weihnachtsgeld an der Anzahl der Kinder orientieren.

Beamte sollen laut des Haushaltsplanes 2011/2012 des Senats künftig 1.000 Euro Weihnachtsgeld erhalten. Sofern Kinder mit im Haushalt leben, erhalten diese je 300 Euro zusätzlich. Dies gilt jedoch nur für den aktiven Dienst. ...weiterlesen

Dienstag, 5. April 2011

Bremen: Beamte demonstrieren

Rund 1.500 Beamte haben am 05. April 2011 in Bremen und Bremerhaven gegen einen Gesetzentwurf zur Beamtenbesoldung demonstriert, den sie für ungerechtfertigt halten. Unter den Beamten waren Hochschulmitarbeiter, Feuerwehrleute sowie Richter und Polizisten.

Der Gesetzentwurf des Senats sieht vor, dass das Tarifergebnis, welches für die Angestellten im öffentlichen Dienst abgeschlossen wurde, nur zum Teil auf die Beamten übertragen werden soll.

Demnach müssten die Staatsdiener auf 180 bis 1.900 Euro während der Laufzeit des Tarifvertrages verzichten. Grund für die geplante Teilübernahme seien die leeren Haushaltskassen des Landes, die nach Ansicht des Senats, eine Erhöhung der Besoldung für Beamte im Rahmen des Tarifergebnisses nicht tragen können. ...weiterlesen